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Fabian über das A (Angel) und O (Opener) in der Jugendarbeit mit Geflüchteten

Tanzen, Schlüsselbänder knüpfen, Körbe werfen, Fußball spielen, Sommerprogramm entwickeln, das WiM-Team (Willkommen in München) des Kreisjugendrings München-Stadt hatte in den letzten drei Jahren viele Angebote für Jugendliche mit Fluchterfahrung. WiM war Sprachrohr für junge Geflüchtete in München, hat ihnen Freizeitangebote zugänglich gemacht und selbst ein buntes Programm angeboten. Auch Ausflüge nach München und ins Münchner Umland gehörten mit zum Repertoire. Fabian Pfundmeier hat das WiM-Team 2015 aufgebaut und von 2016 – 2017 das Projekt „Junge Geflüchtete“ geleitet. Im Dezember 2017 ging das Projekt zu Ende. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen mobiler Jugendarbeit mit Geflüchteten geredet: Lass uns über Erfahrungen und Tipps sprechen. Was kannst Du weitergeben? Zum einen ist es wichtig, dass Projekte langfristig angelegt werden, das bedeutet etwa auch einen langen Vorlauf einzuplanen. Da kann man den Fachkräften aus der Jugendarbeit schon mal ein gewisses Verständnis von Strukturen, Abläufen, Organisationsstrukturen im Bereich Flucht an die Hand geben. Das ist einfach ein sehr eigenes System und man muss schon wissen wie eine Unterkunft für Geflüchtete funktioniert. man muss schon wissen wie eine Unterkunft …